Nominierung zur Grünen Direktkandidatin

Bei der gestrigen Jahresmitgliederversammlung von Bündnis 90/Die Grünen Steglitz-Zehlendorf wurde ich als Direktkandidatin zur diesjährigen Bundestagswahl nominiert.
Ich freue mich sehr auf diese Aufgabe und bedanke mich bei allen Mitgliedern, die mir ihr Vertrauen ausgesprochen haben!

Die Pressemitteilung des Kreisverbands zur Nominierung finden Sie hier.

Bewerbung um die Direktkandidatur in Steglitz-Zehlendorf

In knapp acht Monaten wird der neue Bundestag gewählt – und bereits in einigen Tagen werden wir Grünen in Steglitz-Zehlendorf bestimmen, wer dafür als Grüner Direktkandidat oder Grüne Direktkandidatin antritt.Ich bewerbe mich um diese Grüne Direktkandidatur. Meine Themen Familie, Jugend und Bildung sind politisch und gesellschaftlich wichtige Themen. Das gilt überall, aber in Steglitz-Zehlendorf in besonderer Weise. Hier sind viele Familien zu Hause, und es werden stetig mehr. Für sie brauchen wir endlich ordentliche familienpolitische Konzepte!
Außerdem ist mir das Thema Bürgerbeteiligung besonders wichtig. Steglitz-Zehlendorf ist regelmäßig einer der Wahlkreise mit der höchsten Wahlbeteiligung. Das zeigt, dass die Menschen hier mitbestimmen wollen. Ich kämpfe dafür, dass sie diese Möglichkeit öfter als alle paar Jahre bekommen – mit mehr direkter Demokratie.

Mehr zu meinen Zielen und meiner Motivation finden Sie in meiner Bewerbung um die Direktkandidatur in Steglitz-Zehlendorf.

Zeitgemäße Grüne Familienpolitik

In Vorbereitung auf meine Kandidatur für den Bundestag habe ich meine Gedanken zum Thema Familienpolitik festgehalten. Das Ergebnis ist ein knapp 5-seitiges Papier, dass Sie hier herunterladen können: Paper: Zeitgemäße Grüne Familienpolitik

Das Fazit aus diesem Papier: meine vier Hauptforderungen an die Grüne Familienpoltik, die ich gern ab September im Bundestag durchsetzen möchte.

1. endlich alle Familienformen gleich stellen – egal ob heterosexuell, verheiratet,
alleinerziehend, homosexuell oder Patchwork,
2. individuell alle Familien da fördern, wo sie es brauchen – sei es finanziell oder durch
Maßnahmen, die Eltern mehr Zeit für ihre Kinder verschaffen,
3. den Kitaausbau vehement voran treiben, um den Bedarf zu decken und Eltern echte
Wahlfreiheit zu geben und
4. Eltern, deren Erwerbsbiografien durch Zeiten der Kindererziehung unterbrochen wurden, für das Alter zuverlässig absichern.